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Vogelarten: der Übersicht von 2008 folgend, brüten im Biosphärenreservat 179 Vogelarten, beobachtet wurden 310. Zu den Arten, die in den letzten Jahren deutliche Bestandszunahme aufweisen, gehören Kranich, See- und Fischadler.  Dank der Bemühungen der Mitarbeiter der Naturwacht haben die seltenen Trauerseeschwalben schwimmende Unterlagen als Nisthilfen angenommen. Entlang der Flussläufe von Havel und Elbe ist der Weißstorch gern gesehener Brutvogel in den Dörfern, wo in den Wiesenniederungen genügend Nahrung zu finden ist. Der heimliche Schwarzstorch ist dagegen dort Brutvogel, wo Waldeinsamkeit sprichwörtlich ist: alte, kaum passierbare Auenwälder mit breitkronigen, alten Bäumen.

Zu den typischen Brutvögeln in Stadt und Land zählen Rauch- und Mehlschwalbe und Mauersegler, wo Streuobstwiesen die Peripherie der Dörfer bilden, auch der   Gartenrotschwanz.

Weniger erfreulich ist die Situation bei einer großen Zahl von Wiesen- und Watvögeln. Bei Kiebitz, Großem Brachvogel, Rebhuhn, Wasserralle und den drei Arten der Sumpfhühner hält der seit einigen Jahren erkennbare Bestandsrückgang unvermindert an.

Eisvogel  
Kraniche auf Nahrungssuche  
Mittelspecht  
Seeadler  
 
 
 
 
 
 
 
Signet UNESCO MaB