Vogelbeobachtungspunkte im Biosphärenreservat Mittelelbe
| Beobachtungsturm bei Wanzer | |
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Lage: in der Elbe-Aland-Niederung direkt am Grünen Band, ca. 2 km nördlich der Ortschaft Aulosen. Auf dem Altwasser sowie auf den im Winterhalbjahr überfluteten Feuchtwiesen im Polder Wrechow rasten zahlreiche Zugvögel, so u. a. Bless- und Saatgänse, Kiebitze, Goldregenpfeifer und Löffelenten. |
| Beobachtungsturm am Kranichrastplatz bei Havelberg | |
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Lage: in der unteren Havelniederung, ca. 6 km östlich von Havelberg. Der Turm liegt in einem Feuchtgebiet von internationaler Bedeutung (RAMSAR). Von diesem sind in den Monaten September bis Oktober am Rast- und Schlafplatz eindrucksvolle Kranichbeobachtungen möglich. |
| Beobachtungsturm zwischen Havelberg und Jederitz | |
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Lage: direkt an der Straße zwischen Havelberg und Jederitz. Der Beobachter kann im Winterhalbjahr auf den ÜberÂschwemmungswiesen der Havel zahlreiche Wasservögel beobachten. Vor allem im Frühjahr rasten in der Havelniederung tausende Enten und Gänse auf ihrem Zug in die nordischen Brutgebiete. Foto: Ingo Freihorst |
| Beobachtungsturm bei Neuschollene | |
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Lage: unweit der Landstraße zwischen Schollene und Neuschollene. Vom Beobachtungsturm hat man eine gute Sicht in die weiten Überflutungswiesen der Havel mit rastenden Wasservögeln, in denen im Frühjahr aber auch die nächtlichen Rufe zahlreicher Amphibienarten zu hören sind. |
| Beobachtungspunkt Gütschow | |
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Lage: am westlichen Ufer des Schollener Sees, unweit der Straße Schollene-Ferchels. Von der Anhöhe im Naturschutzgebiet „Schollener See“ kann man große Teile der Seefläche überblicken und z. B. mit Glück den Fischadlern bei der Jagd zusehen. |
| Beobachtungspunkt Alte Elbe Berge Kannenberg | |
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Lage: Ortsverbindungsweg zwischen Berge und Kannenberg. Der auf einem ehemaligen Deich erhöht verlaufende Weg am Rande des Naturschutzgebietes „Alte Elbe zwischen Berge und Kannenberg“ ermöglicht gute Beobachtungsmöglichkeiten der Vogelwelt auf den Feuchtwiesen und Altwassern. |
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| Beobachtungsturm Alte Elbe bei Jerichow | |
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Lage: südlich der Ortschaft Jerichow direkt an der Straße nach Klietznick. Der am südöstlichen Rand des Naturschutzgebietes gelegene Beobachtungsturm und der ca. 2,5 km lange Naturlehrpfad an der Alten Elbe bieten gute Gelegenheiten Natur und Landschaft der Elbtalaue zu erleben. |
| Beobachtungsturm Bölsdorfer Haken | |
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Lage: ca. 1 km nördlich der Ortschaft Buch. Der Beobachtungsturm am westlichen Rand des Naturschutzgebietes „Bucher Brack-Bölsdorfer Haken“ ermöglicht den Blick auf die Wasserflächen des „Bölsdorfer Hakens“, einem Elbealtarm, den ganzjährig zahlreiche Wasservögel aufsuchen. |
| Beobachtungsturm Kliekener Aue | |
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Lage: zwischen BAB 9 (Abfahrt Coswig) und Roßlau, südlich von Klieken. Am Auenpfad „Kliekener Aue“ befinden sich zwei Beobachtungstürme, die von unterschiedlichen Standorten einen Blick über das Altwasser Alte Elbe bieten. Das Gewässer spielt ganzjährig eine große Rolle als Lebens- und Nahrungsgebiet für Wasservögel. Besonders interessant ist es als Rast- und Überwinterungsgebiet verschiedener Enten- und Sägerarten. |
| Elbhochufer zwischen Coswig und Griebo | |
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Lage: direkt südlich an der Straße Coswig–Griebo. Vom Hochufer bietet sich ein wunderschöner Ausblick über das Elbtal mit dem hier stark mäandrierenden Flusslauf, den Auwaldgebieten im Bereich des Teufelshorns und Auenwiesen. |
| Beobachtungsturm Kühnauer Aue | |
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Lage: nördlich des Ortsteiles Großkühnau (Stadt Dessau) am Auenpfad Kühnauer See. Vom Turm bietet sich ein Blick über einen charakteristischen Ausschnitt der Elbaue mit dem Unterbruch, Wiesen und Auenwäldern. Der nahe gelegene Kühnauer See ist v. a. als Rast- und Überwinterungsgewässer für Wasservögel interessant. |
| Aussichtspunkt Neolith-Teich | |
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Lage: an der Nordwestseite des Neolith-Teiches zwischen Trebbichau und Mennewitz. Der Neolith-Teich ist eines der bedeutendsten Durchzugs-, Rast- und Überwinterungsgewässer im Biosphärenreservat. Bis zu 40.000 Saat- und Blessgänse übernachten hier von September bis Dezember, darunter auch seltene Gäste wie die Kurzschnabelgans. Aber auch als Brutgewässer, z. B. für Rothalstaucher oder Löffelente, ist das Gebiet interessant. |
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Auf der interaktiven Karte unserer Homepage können Sie sich einen Überblick über die Standorte der Beobachtungstürme verschaffen. Hinweis: |
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